Diablo 3
Das Rollenspiel Diablo 3 nimmt weitere Formen an – und soll nach dem Willen der Designer ohne das in den Vorgängern verwendete „Mana“ auskommen. Nun ist die Community bei der Suche nach klassenspezifischen Alternativen gefragt.
Schon seit längerem ist bekannt, dass Publisher Blizzard die Klassen auch beim Wirken von Zaubern in Diablo 3 unterschiedlicher gestalten will. So soll der Barbar etwa die Ressource „Wut“ verwenden, die sich beim Kämpfen auflädt – ähnlich wie etwa beim Krieger in World of Warcraft oder auch Guild Wars sollen so Combo-Angriffe (erst aufladen, dann die Wut für einen besonders starken Angriff verwenden) eingeführt werden. Der Hexendoktor, der Nachfolger des Totenbeschwörers, soll nach bisherigen Plänen Blizzards weiterhin Mana verwenden. Für andere Klassen, wie die Magierin, den Mönch und die fünfte, bislang noch geheime Klasse, soll es jeweils andere Mechaniken geben.
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Die Pläne, das Ressourcensystem komplett zu überarbeiten und für jede Klasse individuell zu gestalten, stellt Blizzard nun in der Community zur Diskussion. „Wir überlegen, jeder Klasse in Diablo 3 ein eigenes Ressourcensystem zu geben, anstatt dass jede Mana verwendet. Meinungen?,“ fragt
Blizzard auf dem offiziellen Diablo-Twitter-Account. Offenbar erhofft man sich so Impulse von der Community. Diablo 3 wird von den Fans klassischer Rollenspiele sehnsüchtig erwartet. Gleichzeitig ist natürlich auf beiden Seiten die Furcht vor einer Enttäuschung extrem groß. Blizzard kümmerte sich jahrelang mehr um das Warcraft-Universum, weswegen sich einige Fans fragen, ob man die Atmosphäre eines Spiels wie Diablo noch trifft. Der Vorgänger genießt, trotz zahlreicher Bugs, bis heute Kultstatus.
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